Die COVID-19-Pandemie und ihre Folgen stellen die Europäische Union vor die größten wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen seit ihrem Bestehen. Für die wirtschaftliche Erholung, die Überwindung der Corona-Krise sowie zur allgemeinen Steigerung von Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum ist der Regulierungsrahmen ein zentraler Hebel. Damit dieser so effizient, innovationsfreundlich und zukunftssicher wie möglich ist, müssen auch die Anstrengungen auf EU-Ebene verstärkt werden. Bessere Rechtsetzung und Bürokratieabbau sind auch deswegen wichtige Schwerpunkte der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) lädt daher im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zu einer virtuellen Konferenz zur Besseren Rechtsetzung am 3. November 2020 ein, um aktuelle Themen und Herausforderungen der Besseren Rechtsetzung auf EU-Ebene zu diskutieren.
Der Livestream startet um 14:00 Uhr und ist in drei Sprachen verfügbar.

Organisator: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

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Referat  EA2 „Zukunft der EU, Justiz und Inneres, Bessere Rechtsetzung“

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