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Viele berühmte Kunst-Werke

Der Künstler heißt Olafur Eliasson.

Er hat schon viele berühmte Kunst-Werke gemacht.

Er hat Eis-Blöcke in große Städte gestellt.

Und er hat große Wasser-Fälle gemacht.

Olafur Eliasson macht Kunst draußen.

Und nicht im Museum.

Es geht oft um die Umwelt.

Und was wir mit der Umwelt machen.

Ein Kunst-Werk für die EU-Rats-Präsidentschaft

Für die deutsche EU-Rats-Präsidentschaft hat Olafur Eliasson auch ein Kunst-Werk gemacht.

Es heißt „Earth Speakr“.

Das ist Englisch.

Auf Deutsch heißt es:

„Sprecher von der Erde“.

Das Kunst-Werk ist im Internet.

Dort können Kinder und Jugendliche

eine Sprach-Nachricht machen.

Sie können da erzählen,

  • was sie über die Zukunft von Europa denken.
    Und über die Zukunft der Welt.
  • welche Hoffnungen sie haben.

Das kann sich dann jeder im Internet anhören.

Olafur Eliasson hat dafür eine App gemacht.
Die heißt „Earth Speakr“.
Und eine Internet-Seite.
Die heißt earthspeakr.art.
Dann kann man sich das Kunst-Werk ansehen.

Man kann sich das Kunst-Werk auch an anderen Orten ansehen:

  • beim Rat der Europäischen Union in Brüssel.
  • im Europäischen Parlament in Brüssel und Straßburg.
  • im Auswärtigen Amt in Berlin.

Viele berühmte Kunst-Werke

Olafur Eliasson hat schon viele berühmte Kunstwerke gemacht.
Dabei geht es oft um den Klima-Wandel.
Dafür hat er auch schon Preise bekommen.

Wegen dem Klima-Wandel schmelzen überall Gletscher.
Das sind große Eis-Flächen.
Das ist für die Erde schlecht.

Eliasson hat das den Menschen gezeigt.
Er hat Eis-Blöcke in große Städte gestellt.
Die sind dann geschmolzen.
Genau wie die Gletscher.

Er hat auch Gletscher fotografiert.
Zuerst im Jahr 1999.
Und dann immer wieder.
Auf den Fotos konnten die Menschen sehen.
Die Gletscher schmelzen.

Heiko Maas findet das Kunst-Werk wichtig

Bundes-Außen-Minister Heiko Maas hat gesagt:
Wir wollen das Kunst-Werk haben.
Damit junge Menschen sagen können:
Das ist für uns wichtig.
Sie können hier miteinander reden.
Trotz Corona.
Weil sie sich sonst nicht treffen können.

Das Auswärtige Amt bezahlt das Kunst-Werk.
Das Goethe-Institut hilft dabei mit.

Noch mehr Kultur

Es gibt noch mehr Kultur:

  • Der Fotograf Carsten Sander hat 1000 Menschen aus Europa fotografiert.
  • Man kann die Fotos in Brüssel und im Internet ansehen.
  • Studenten haben 12 kurze Filme gemacht. Die zeigen Menschen in Europa. Und was für die Menschen wichtig ist.
  • Es gibt auch ein Computer-Spiel. Das heißt „Pathways - Europe at your fingertips“. Man kann in dem durch Europa reisen. Und viele Abenteuer erleben.