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Sander fotografiert Berühmtheiten, Politikerinnen, Sportler, Personen, denen er zufällig auf der Straße begegnet – alle gleichgestellt nebeneinander. 1000 Gesichter der Europäischen Union ist eine Demonstration europäischer Empfindungen, ein Werk über friedliche Koexistenz, Toleranz und gemeinsame Werte. In zeitgemäßer Weise stellt das Projekt die Menschlichkeit, Emotionalität und visionäre Kraft der europäischen Idee in den Mittelpunkt. Dabei geht es durch ganz Europa – von Dublin bis Bilbao, von Riga bis Madrid.

Ein Teil der Faces of Europe-Ausstellung im Justus-Lipsius-Gebäude in Brüssel. © Vanessa Sánchez-Fernández/Auswärtiges Amt
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Sander will Verbindendes und Unterscheidendes anhand von Fotos und persönlichen Statements zur Bedeutung Europas abbilden. An ausgewählten Orten auf Sanders Reise dokumentiert sein Projektteam europäische Protagonistinnen und Protagonisten mittels Audio- und Videointerviews. So entsteht ein postnationales Panorama europäischer Erfahrungshorizonte und geteilter Werte. Die Vision des Künstlers ist es, mit dem Projekt Europäerinnen und Europäer zu mobilisieren, sich aktiv für die europäische Idee zu engagieren.

Faces of Europe: Ein Projekt im Wachstum

Der Zyklus der Ausstellungen hat mit dem Start der Ratspräsidentschaft im Brüsseler Ratsgebäude (Justus Lipsius) begonnen. Weitere geplante Ausstellungsorte sind unter anderem Straßburg, Madrid, Luxemburg, Dublin, Warschau, Berlin, München, Shanghai oder Moskau. Die Ausstellungen werden von einem umfassenden Bildband und einem diskursiven Katalog begleitet. Zusätzlich bereichern mediale Formate wie Podcasts, Talks, Interviewserien und eine Social-Media-Kampagne das Projekt.

Faces of Europe: Ein Projekt im Wachstum