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Zum Beispiel wenn man mit dem Auto reist.

Dann entstehen Abgase.

Und die Abgase sind schädlich für das Klima.

Deutschland gehört zu Europa.

Zu Europa gehören 2 7 Länder.

Europa wird EU abgekürzt.

Jedes EU-Land hat ein halbes Jahr lang eine sehr wichtige Aufgabe in der EU.

Die Aufgabe heißt EU-Rats-Präsidentschaft.

Die Aufgabe von der EU-Rats-Präsidentschaft ist:

Es müssen wichtige Gesetze für Europa entschieden werden.

Dabei geht es um Entscheidungen zu wichtigen Themen für Europa.

Zum Beispiel zu dem Thema Corona.

Oder zu dem Thema Klima-Wandel.

Auch das Thema der Zeit-Umstellung gehört zu den Entscheidungen.

Deutschland hatte in der zweiten Jahres-Hälfte von dem Jahr 2 0 2 0 den Vorsitz der EU-Rats-Präsidentschaft.


Deutschland hat in der Zeit der deutschen EU-Rats-Präsidentschaft ein Ziel:

Die deutsche EU-Rats-Präsidentschaft soll klima-neutral sein.

Trotzdem gibt es ein paar Emissionen durch die deutsche EU-Rats-Präsidentschaft.

Emissionen sind für die Umwelt schädliche Schad-Stoffe.

Die Schad-Stoffe sind zum Beispiel Gase.

Oder Abwasser.

Oder Müll.

Zum Beispiel bei dem Abgas von Autos entstehen Emissionen.


Oder bei der Fahrt mit einem Schiff.

Man sagt zu den Emissionen auch Treib-Haus-Gas-Emissionen.

Denn die umwelt-schädlichen Stoffe heizen unser Klima an.

Die deutsche EU-Rats-Präsidentschaft versucht so wenig Emissionen wie möglich zu verursachen.

Ein paar Emissionen lassen sich in der Zeit von der deutschen EU-Rats-Präsidentschaft aber leider nicht vermeiden.

Deswegen hat sich die deutsche EU-Rats-Präsidentschaft gute Ideen für eine Wiedergutmachung für die Umwelt einfallen lassen.


Der Schutz von dem Klima ist ein besonders wichtiges Thema.

In der Zeit von der deutschen EU-Rats-Präsidentschaft hat man sich viele gute Dinge für den Klima-Schutz überlegt.

Alle Veranstaltungen wurden besonders nachhaltig organisiert.

Nachhaltig bedeutet:

Klima-Freundlich.

Auch alle Video-Konferenzen wurden nachhaltig organisiert.

Manche Treib-Haus-Gas-Emissionen waren aber leider nicht zu vermeiden.

Deshalb unterstützt die deutsche EU-Rats-Präsidentschaft gute Projekte für den Klima-Schutz.


Von Anfang an war eines Sache klar.

Die deutsche EU-Rats-Präsidentschaft soll möglichst klima-schonend sein.

Dafür wurden bestimmte Dinge geändert.

Zum Beispiel gab es bei Arbeits-Treffen mit anderen EU-Ländern keine Willkommens-Geschenke.

Das Essen bei den Arbeits-Treffen wurde gut ausgewählt.

Die Lebens-Mittel kamen aus der Region.

Sie mussten also nicht von weit weg transportiert werden.

Und es entstand dadurch wenig Verpackungs-Müll.

Es wurde also sehr auf die Umwelt geachtet.

Trotzdem entstehen umwelt-schädliche Emissionen.

Das lässt sich leider nicht immer vermeiden.

Während der deutschen EU-Rats-Präsidentschaft gab es sehr viele Veranstaltungen.

Zudem gab es sehr viele Video-Konferenzen.

Dabei entstehen immer einige Emissionen.

Obwohl alle Veranstaltungen sehr nachhaltig geplant waren.

Das Bundes-Umwelt-Amt hat die Emissionen zusammen gerechnet.

Es entstanden über 7 0 0 0 0 Tonnen CO2-Emissionen.

CO2 ist ein Gas.

Es ist sehr schädlich für die Umwelt.

Frau Stephanie Böther arbeitet im Bundes-Umwelt-Amt.

Sie möchte helfen die entstandenen CO2-Emissionen wieder gut zu machen.

Die Wiedergutmachung geschieht mit der Unterstützung von weltweiten Projekten für den Klima-Schutz.

Der Grund für die Wiedergutmachung ist eine wichtige Idee.

Die Idee geht so:

Dem Klima ist es egal wo es einen Schaden zugefügt bekommen.

Dafür muss dem Klima aber unbedingt viel mehr geholfen werden.

Zum Beispiel in dem an anderen Stellen auf die Einsparung von Emissionen geachtet wird.

Dafür werden gute Projekte zu dem Schutz von dem Klima gefördert.

Damit es weniger Treib-Haus-Gas-Emissionen gibt.

Dann hat das Klima am Ende davon trotzdem einen Vorteil.


Gutschriften für Wiedergutmachung von Emissionen

Deutschland kümmert sich um eine Wiedergutmachung von den Emissionen.

Dafür bekommt Deutschland Emissions-Minderungs-Gutschriften.

Emissions-Minderungs-Gutschriften ist ein schweres Wort.

In Leichter Sprache heißt es:

Geld für einen Beitrag zu dem Umwelt-Schutz.

Die Emissions-Minderungs-Gutschriften bekommt Deutschland aber nur für bestimmte Projekte für den Klima-Schutz.

Die Projekte müssen sich an die Vorgaben von dem Kyoto-Protokoll von den Vereinten Nationen halten.

Kyoto ist eine Stadt in Japan.

In der Stadt Kyoto gab es ein wichtiges Treffen von vielen Länder-Chefs.

Die Länder-Chefs haben über den Klima-Wandel gesprochen.

Dabei wurden wichtige Gesetze für den Klima-Schutz besprochen.

Zudem hat man sich auf ein gemeinsames Vorgehen für den Klima-Schutz geeinigt.

Die Einigung und die Gesetze von dem Treffen wurden aufgeschrieben.

Der Name von dem Aufgeschriebenen heißt:

Kyoto-Protokoll.

Wenn eine Emissions-Minderungs-Gutschrift bezahlt wird.

Dann muss das unterstützte Projekt für den Klima-Schutz mindestens 1 Tonne CO2-Emissionen einsparen.

Die Emissions-Minderungs-Gutschrift wird meistens für einen guten Zweck genutzt.

Der gute Zweck ist die Förderung von weiteren Projekten für den Klima-Schutz.

Die Projekte bringen meistens auch einen Vorteil für die Länder von dem Klima-Schutz-Projekt.

Ein Vorteil können zum Beispiel neue Arbeitsplätze sein.

Oder der Schutz von der Gesundheit der Menschen von dem Land.

Die Gutschriften löscht Deutschland direkt nach dem Erhalt.

Denn es gibt einen Markt für die Gutschriften.

Auf dem Markt von den Gutschriften für die Emissions-Minderung kann gehandelt werden.

Das macht Deutschland aber nicht.

Damit die Wiedergutmachung auch wirklich passiert.

Und von den Gutschriften bezahlt werden kann.